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Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften Die SPD-Fraktion im NRW-Landtag will gegen den Verfall und auf die Vernachlässigung von Wohnungen unter Kontrolle der Finanzinvestoren systematisch vorgehen. In einem Antrag "Verfall von Wohnraum wirksam begegnen" fordert die SPD ein ganzes Paket aufeinander abgestimmter Maßnahmen. Die SPD spricht von einem "Wiederaufbauprogramm Wohnen".
>> Mehr lesen >> zur Rubrik Politik und Wohnen Die neue Landesregierung aus SPD und Bündnis'90 / Die Grünen unter Hannelore Kraft ist gewählt. Nachdem die Regierung Rüttgers alle Schutzschirme für die Mieterinnen und Mieter zerstört hatte, steht die neue Landesregierung vor der Herausforderung, den Scherbenhaufen zusammenzukehren und eine neue soziale Wohnungspolitik zu begründen. Dafür bietet der Koalitionsvertrag aus unserer Sicht viele Anknüpfungspunkte. Ein nicht unwesentlicher Teil der Forderungen von Mieterforum Ruhr wurde aufgenommen. Zu vielen Punkten ist aber noch eine Konkretisierung erforderlich. Die neue Landesregierung hat mit dem Koalitionsvertrag auf jeden Fall eine Grundlage für eine konstruktive und produktive Zusammenarbeit mit den Mieterorganisationen vorgelegt.
>> Mehr lesen >> zur Rubrik Energie- und Heizkosten Energiekosten, egal ob für die Heizung, den Kühlschrank, den Fernseher, oder den Computer sind derzeit unberechenbar. Und werden immer teurer. Gründlich Energiesparen zahlt sich aus – in Geld. Natürlich auch in weniger CO2. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Wohnungsunternehmen Seit den Beschlüssen zur Beendigung des Bergbaus und der Privatisierung der RAG befinden sich die Wohnungsunternehmen Evonik Wohnen und THS zunehmend unter Verwertungsdruck, vor allem durch den Anteilseigner Evonik Industries. Der Aufsichtsrat genehmigte im Dezember 2010 ein Konzept, wonach die Unternehmen mit ihren über 130.000 Wohnungen gebündelt und die Anteile an den Kapitalmarkt gebracht werden sollen. >> ZUM THEMA >> zur Rubrik |