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Zum Thema: Alle Themensammlungen/Dossiers

Übersicht unserer Dossiers

In diese Rubrik finden sie zu bestimmten Themen alle relevanten Artikel als Dossier zusammengefasst.

 

Dossiers: Alle Themensammlungen/Dossiers

--- 22 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt.

Dossier: BSB VIII, 01.12.2011

BSB VIII / Rosebud Real Estate

"Grundstücksgesellschaft BSB VIII GmbH", so heißt der Eigentümer der Wohnungen am Höffken in Witten-Heven. Zusammen mit einer "BSB IX GmbH" gehören ca. 1.300 ehemalige Werks-Wohnungen von Wetter bis Duisburg zu diesen in Berlin registrierten Firmen.

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Dossier: Wohnraumfoerderung in NRW, 01.03.2010

Wohnraumfoerderung in NRW

Auch wenn sich die Wohnungsmarksituation in NRW regional immer stärker ausdifferenziert, brauchen wir in allen Landesteilen eine soziale Wohnraumförderung. Fast überall ist der Bedarf an sozialem Wohnraum schon heute weit größer als das rapide sinkende Angebot an öffentlich geförderten Wohnungen. Im Rheinland herrscht ein großer Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Aber auch im Ruhrgebiet gibt es einen hohen wachsenden Bedarf an zeitgemäßen, barrierefreien Wohnungen, z.B. für die wachsende Gruppe der Altersarmen. Zugleich befinden sich die Neubauzahlen auf einem Tiefststand.
Seit Anfang 2010 gibt es für die soziale Wohnraumförderung in NRW einen neuen einheitlichen Rechtsrahmen. Zugleich wurde das Wohnraumsondervermögen des Landes (über 18. Mrd. Euro) gegen den Widerstand der Landtagsopposition als Stammkapital in die NRW.Bank integriert. Die Auseinandersetzungen halten an.

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Dossier: Landtagswahlen NRW 2010, 28.02.2010

Wählen gehen für das soziale Wohnen in NRW

Am 9. Mai bestimmen die Wählerinnen und Wähler in NRW, ob die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW fortgesetzt wird. Wichtige wohnungspolitische Entscheidungen der Regierung Rüttgers, zum Beispiel der Verkauf der LEG, sind unumkehrbar. Andere Entscheidungen - etwa die Aufhebung etlicher Verordnungen - könnten ohne große Kosten rückgängig gemacht werden. Nach der Förderalismusreform ist das Land für die Wohnraumförderung allein zuständig. Hier, und in der Frage, wie mit den Folgen des Ausverkaufs vieler Wohnungen umgegangen wird, gibt es grundlegende politische Differenzen unter den Parteien. Nicht zuletzt hat die NRW-Wahl auch Einfluss darauf, ob die Bundesregierung ihre mieterfeindliche Koalitionsvereinbarung umsetzen kann.
In dieser Rubrik informieren wir über die wohnungspolitischen Positionen der Landesparteien und aktuelle Auseinandersetzungen um die Landespolitik.

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Dossier: Wohnen Schwarz-Gelb, 01.02.2010

Die Wohnungspolitik der Rüttgers-Regierung in NRW

Schon mit ihrer Koalitionsvereinbarung in NRW hatten CDU und FDP deutlich gemacht, dass sie auch bei Wohnungspolitik und Städtebau wegholzen wollen, was an sozialen Kapazitäten noch da ist. Sie begriffen diese Politik als Modell für ganz Deutschland. Konsequnt hat die Regierung Rüttgers
- den Städten mit der Abschaffung der Kündigungssperrfristverordnung und weiterer Regelungen fast alle Instrumente für eine soziale Wohnungspolitik geraubt,
- durch Abschaffung der Kündigungssperrfristverordnung die Umwandlung in Eingentumswohnungen und die Vertreibung von Mietern erleichtert,
- durch den Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft LEG und ihrer Töchter das wohnungspolitische Vermögen des Landes geplündert und 98.000 Mieterhaushalte den 'Heuschrecken' ausgeliefert.
Durch die geplante Ingegration der Wohnunungsbauföderanstalt in die NRW.Bank will die Regierung Rüttgers die Zweckbestimmung des Wohnungsbausondervermögens für den sozailen Wohnungsbau abschaffen. Damit vergreift sie sich an dem Sondervermögen des Staates und der Mieter.
Fazit im Oktober 2010: Nach 5 Jahren Rüttgers sind wesentliche Säulen der sozialen Wohnungspolitik in NRW gekappt. Eine Politik, die nun von Schwarz-Gelb in Berlin fortgesetzt wird.

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Dossier: THS und Evonik, 27.01.2010

THS und Evonik-Wohnungen unter Druck

Seit den Beschlüssen zur Beendigung des Bergbaus und der Privatisierung der RAG befinden sich die Wohnungsunternehmen Evonik Wohnen und THS zunehmend unter Verwertungsdruck, vor allem durch den Anteilseigner Evonik Industries. Der Aufsichtsrat genehmigte im Dezember 2010 ein Konzept, wonach die Unternehmen mit ihren über 130.000 Wohnungen gebündelt und die Anteile an den Kapitalmarkt gebracht werden sollen.

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Dossier: Annington, 10.12.2009

Deutsche Annington: Ein Finanzinvestor als Immobilienriese

Mit dem Kauf der Viterra von der E.on AG im Sommer 2005 wurde die Deutsche Annington (DAIG) zum größten deutschen Wohnungsunternehmen. Hinter der DAIG stecken Private Equity Fonds der britischen "Terra Firma", also auf schnelle Profite ausgerichteter Finanzinvestoren, von manchen auch "Heuschrecken" genannt. Durch die Verbriefung ihrer Schulden, durch Wohnungsverkäufe, Einsparungen bei Service und Instandhaltung sowie durch Personalabbau versucht der Finanzinvestor die Annington in der Gewinnzone zu halten und den Wiederverkaufswert zu steigern. Bezahlen müssen das die Mieter und die Beschäftigten. Zahlreiche Wohnviertel der Annington befinden sich in einem schlechten Instandhaltungszustand. Durch Einführung einer zentralen Hotline hat sich die Erreichbarkeit für Mieter dramatisch verschlechtert. Die finanziellen Risiken wachsen.

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Dossier: Schwarz-Gelb Berlin, 16.01.2009

Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Mieter

Schon in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und FDP in Berlin zeichnete sich eine entschlossene Wende der neuen Bundesregierung gegen die Mieter ab: Der Kündigungschutz soll abgebaut, die Räumungsverfahren sollen beschleunigt werden, "Hartz IV"-Mieten sollen pauschaliert werden. In der Stadtentwicklung setzt die neue Regierung auf mehr Marktelemente, und die Wohnraumförderung des Bundes wird möglicherweise am Ende der Legislatirperiode beendet. Trotz der bitteren Lehren aus der Finanzkrise radikalisiert Schwarz-Gelb den neoliberalen Angriff auf die Mieter, den Sozialstaat und die Beschränkungen der Immobilienspekulation.

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Dossier: Gegen Instandhaltungsstau, 08.08.2008

Aktiv gegen Instandhaltungsstau

Im Ruhrgebiet hat sich seit langem ein großer Instandhaltungsstau aufgebaut. Erst war Neubau wichtiger als Renovierung. Dann verlor die Industrie das Interesse an den Werkswohnungen. Und schließlich erkauften sich "Heuschrecken" mit billigen Krediten das Recht, die Mieten ohne Gegenleistung abzukassieren. Gibt es Probleme und ergibt sich eine Gelegenheit, sind die Häuser-Ausschlachter schnell weiter gezogen. Zurück lassen sie vernachlässigte Wohnsiedlungen und unsichere Zukunftsaussichten.
Was können Mieter und Mieterinnen dagegen tun?

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Dossier: REITS, 15.06.2006

RIGHTs, not REITs - Recht auf Wohnen statt Recht auf Profit

Nach langer kontroverser Debatte hat der Deutsche Bundestag am 23. März 2007 die Zulassung deutscher REITs - das sind steuerbefreiten Immobilien AGs - beschlossen. Das Zugeständnis an die Kritiker: Bestehende Wohngebäude in Deutschland sind von deutschen REITs ausgenommen. Jedenfalls zunächst. Auch ohne deutsche Wohnungen aber können REITs zu milliardenschweren Steuerausfällen und einer Anheizung der Immobilienspekulation führen. Außerdem setzt sich diese Anlageform international durch. Sie ist ein Element in der Globalisierung der Immobilienmärkte. Die Auseinandersetzung wird weiter gehen.

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Dossier: Immeo, 25.03.2006

IMMEO

2004 verkaufte die Thyssen-Krupp-Immobilientocher 48.000 ehemalige Werkswohnungen an ein Konsortium aus der US-amerikanischen Groß-Bank Morgan Stanley und Sparkassen. Ohne besondere Schutzbestimmungen. Das Unternehmen wurde in "Immeo" umgetauft und wenig später an einen französischen REIT weiter verkauft.

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