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Artikel in: Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften --- 142 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel ---Erste 10 angezeigt. Mieterforum Ruhr 27.03.2013 Deutsche Annington: Kritisierte Inkasso-Tochter stellt Arbeit ein - doch weiterhin Gebühren-Abzocke Im August 2011 informierte die Deutsche Annington, mit 17.000 Wohnungen größter Vermieter in Dortmund, unseren Mieterverein darüber, dass eine neue Tochter-Gesellschaft tätig geworden ist, die "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Die Aufgabenstellung klang mieterfreundlich: telefonische Abstimmung von Ratenzahlungsvereinbarungen, Hilfe in Notfällen und eine kostenlose Erstberatung bei einer Schuldnerberatung. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 12.03.2013 Neue Eigentümerstruktur bei Vivawest - MieterForum Ruhr befürchtet negative Folgen für Mieter Am Dienstag, den 12.03.2013 gab EVONIK Industries in einer Pressemitteilung bekannt, dass eine neue stabile Eigentümerstruktur für das Wohnungsunternehmen Vivawest (entstanden aus den Unternehmen EVONIK Wohnen und THS) in Vorbereitung sei. Angesichts des Börsengangs von EVONIK Industries soll sich das Unternehmen von seinen Anteilen am Wohnungsunternehmen Vivawest mit rund. 130.000 Wohnungen trennen.
Die RAG-Stiftung beabsichtigt 30% der Anteile am Wohnungsunternehmen Vivawest zu übernehmen. Weitere 25% der Vivawest-Unternehmensanteile soll der Evonik Treuhandfond übernehmen. Die verbleibenden 18,2% der Vivawest -Anteile im Eigentum von EVONIK sollen an verantwortungsvolle, langfristig orientierte Investoren abgeben werden. Die restlichen 26,8% Anteile würde die Gewerkschaft IGBCE halten, Sie war bisher zu 50% am Wohnungsunternehmen THS beteiligt. >> Mehr lesen mvwit.de 07.03.2013, pdf Stop Annington - Zeit sich zu wehren "Wir sind überzeugt, dass eine organisierte, solidarische Zusammenarbeit der Mieterinnen und Mieter sowie anderer Betroffener in der Lage ist, berechtigte Forderungen gegenüber der Deutschen Annington durchzusetzen", heißt es in der am 7. März 2013 in Düüseldorf vorgestellten Gründungserklärung des "Aktionsbündnisses von Mietern und Nachbarn der Deutschen Annington". Der Gründungserklärung haben sich neben Initiativen und Mieterbeiräten aus Aachen, Bonn, Essen und Dortmund auch mehrere Mietervereine sowie das Mieterforum Ruhr und der DMB NRW angeschlossen. Document: : "Aktionsbündnis von Mietern und Nachbarn der Deutschen Annington - Gründungserklärung", , 2013, pdf
>> PDF DOWNLOAD MieterInnenverein Witten 07.03.2013 SCHIMMEL – ein weit verbreitetes Problem in den Annington-Wohnungen An vielen Standorten der Deutschen Annington beschweren sich Mieter/innen über hartnäckigen Schimmelbefall in ihren Wohnungen. Die Standard-Reaktion der Annington besteht darin, den betroffenen Mieter/innen ein falsches Heizungs- und Lüftungsverhalten vorzuwerfen. Allein dieses sei Ursache der Schimmelschäden. Nach Beobachtungen im 'Aktionsbündnis von Mietren und Nachbarn der Deutschen Annington' ist diese Aussage meistens falsch. Die Wohnungsbestände der Deutschen Annington weisen viele bauliche Schwachpunkte auf, die ganz entscheidend zu der Schimmelproblematik beitragen. Nicht selten verschleppt der Großvermieter die Sanierug >> Mehr lesen MieterInnenverein Witten 07.03.2013 Neuer Annington-Chef soll Börsenexit managen Die Deutsche Annington hat einen neuen Chef: Rolf Buch, bislang Manager in Bertelsmann-Imperium, einem der zentralen Schaltstellen der neo-liberalen Politik-Beeinflussung, wird zum 1. April neuer Vorstandsvorsitzender. Die Wirtschaftspresse begrüßt ihn als den Mann, der den größten Börsengang eines deutschen Wohnungsunzrenehmens organisieren und sich um die politische Landschaftspflege kümmern wird. Was kommt nun auf die Mieter zu?
>> Mehr lesen DMB NRW 07.03.2013 Mieterbund unterstützt Aktionsbündnis von Mietern und Nachbarn der Deutschen Annington Der Mieterbund Nordrhein-Westfalen unterstützt das Aktionsbündnis von Mietern und Nachbarn der Deutschen Annington, das sich am 07. März öffentlich vorstellt. Die NRW-weite Vernetzung zwischen Mieterbund, Mietervereinen und Mieterinitiativen soll bei der Durchsetzung von Forderungen gegenüber dem Immobilienriesen Deutsche Annington zu mehr Schlagkraft führen. >> QUELL-VERSION MV Dortmund 07.03.2013 Aktionsbündnis: Annington-Hochburg Dortmund mit dabei Auch der Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V. arbeitet im Aktionsbündnis mit. Bisher haben sich vier Mieterinitiativen und -vertretungen aus Dortmund (Mieterbeirat Obereving, Mieterbeirat Luisenplatz, Mieterbeirat BURIAD-Siedlung und Mieterverein Echeloh be.V.) dem Bündnis angeschlossen. >> QUELL-VERSION MieterInnenverein Witten 26.02.2013 NRW-Enquetekommission 'Neue Finanzinvestoren' legt Abschlussbericht vor Am 26. Februar wurde der lange erwartete Abschlussbericht der Enquetekommission des Landtages "Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue Finanzinvestoren" der Presse vorgestellt. Die im Konsens der meisten Fraktionen formulierten Handlungsempfehlungen bleiben größtenteils vage. Von einem ausgeabeiteten Handlungskonzept zur Beendigung der Finanzialisierung der Wohnungswirtschaft kann ebenso wenig die Rede sein, wie von einem Programm für die Bewältigung der Folgen. Denn dazu hätte die Kommission offen mehr Finanzmittel für die Wohnungspolitik fordern müssen.
Jetzt ist es Aufgabe der Landesregierung, aus den vagen Anregungen der Kommission Gesetzentwürfe zu machen, die aber ebenfalls kein Geld kosten dürfen.
>> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 24.02.2013 LEG-Börsengang: Ex-Landeswohnungen als Spekulationsobjekte Es ist noch nicht einmal fünf Jahre her, da hat die frühere schwarzgelbe Landesregierung von NRW die LEG mit ihren über 90.000 Wohnungen verscherbelt. Ein Konsortium aus dem Fond "Whitehall" der US Großbank Goldman Sachs und dem Finanzinvestor Perry Capital erhielten damals für 3,4 Mrd. € den Zuschlag. Nun sind diese Heuschrecken schon wieder auf Abreise. Ihre Strategie: Der Börsengang. >> Mehr lesen 23.02.2013, pdf Regulation der Finanzmärkte oder der Wohnimmobilienmärkte? Die Bemühungen um eine politische Regulation der Finanzmärkte auf globalen und transnationalen Ebenen sind außerordentlich zäh und erscheinen angesichts der Finanzmarkt- und Krisendynamik immer hilfloser. Politischen Steuerungswillen vorausgesetzt haben Mietwohnimmobilien als Anlageobjekte gegenüber anderen "Assets" für die Regulation den entscheidenden Vorteil, dass sie als unbewegliche Wert- und
Gebrauchsgegenstände direkt der nationalstaatlichen, regionalen und lokalen politischen Kontrolle zugänglich sind, inclusive des durch die Mietzahlungen generierten Cahsflows. Document: Knut Unger: "Thesen/Übersicht zu: Handlungsoptionen NRW wg. Finanzialisierung der Wohnungswirtschaft", , 2013, pdf
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