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Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften Im August 2011 informierte die Deutsche Annington, mit 17.000 Wohnungen größter Vermieter in Dortmund, unseren Mieterverein darüber, dass eine neue Tochter-Gesellschaft tätig geworden ist, die "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Die Aufgabenstellung klang mieterfreundlich: telefonische Abstimmung von Ratenzahlungsvereinbarungen, Hilfe in Notfällen und eine kostenlose Erstberatung bei einer Schuldnerberatung. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Politik und Wohnen Die Mietrechtsreform wird Gesetz. Das von der Bundesregierung eingebrachte und vom Rechtsausschuss in letzter Minute veränderte Mietrechtsänderungsgesetz hat am 01. Februar 2013 den Bundesrat passiert und wird höchstwahrscheinlich am 01. April 2013 in Kraft treten. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Energie- und Heizkosten Wer die Musik bestellt, zahlt sie auch. Dieser einleuchtende Grundsatz gilt nicht bei Modernisierungen von Wohngebäuden - auch nicht bei energetischen Sanierungen. Das geltende Mietrecht sieht vor, dass die Mieter allein für die Kosten aufkommen. Und daran will die Bundesregierung auch nichts ändern, im Gegenteil. Doch in den Schrumpfungsregionen des Ruhrgebiets, wo das Wohnungsangebot größer ist als die Nachfrage, haben manche Unternehmen Schwierigkeiten, die gesetzlich erlaubten Mieterhöhungen durchzusetzen. MF hat sich umgehört. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Wohnungsunternehmen Seit den Beschlüssen zur Beendigung des Bergbaus und der Privatisierung der RAG befinden sich die Wohnungsunternehmen Evonik Wohnen und THS zunehmend unter Verwertungsdruck, vor allem durch den Anteilseigner Evonik Industries. Der Aufsichtsrat genehmigte im Dezember 2010 ein Konzept, wonach die Unternehmen mit ihren über 130.000 Wohnungen gebündelt und die Anteile an den Kapitalmarkt gebracht werden sollen. >> ZUM THEMA >> zur Rubrik |