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Aus den Rubriken:

 

Politik und Wohnen

Zur Meldung "NRW stärkt Mieterrechte" in der WAZ vom 25.1. erklärt Mieterforum Ruhr:

Die Landesregierung feiert sich für eine Verordnung, die näher betrachtet ein Witz ist, und zwar ein schlechter.

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Mieterforum: Verbesserungen am Kündigungsschutz rechtssicher möglich

Das Mieterforum Ruhr hat die Landesregierung erneut aufgefordert, die geplante Kündigungssperrfristverordnung auf die Städte des Ruhrgebiets auszudehnen. Nach Ansicht von Mieterforum Ruhr ist dies mit einer rechtssicheren Begründung möglich. Bislang vermisse man in der Regierung aber den politischen Willen, die entsprechenden Wahlversprechen auch in die Tat umzusetzen.

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Kündigungssperrfrist: Lässt Rot-Grün Mieter im Regen stehen?

Die Mietervereine im Mieterforum Ruhr sind tief enttäuscht vom Entwurf der Landesregierung für eine neue Kündigungssperrfristverordnung. "Im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne noch vereinbart, eine zehnjährige Sperrfrist in den Ballungszentren anzustreben", sorgt sich Knut Unger vom MieterInnenverein Witten. "Jetzt liegt ein Entwurf vor, der nur in Bonn, Köln, Düsseldorf und Münster acht Jahre vorsieht und fast das gesamte Ruhrgebiet außer acht lässt."

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Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften

"Jahr 13" rückt näher: Die Verbriefungsbombe

Ob Annington, Gagfah, Immeo oder Speymill/Goal: Alle großen Wohnungskäufe wurden um das Jahr 2006 über sogenannte Immobilien-Verbriefungen umgeschuldet. Hierbei handelt es sich um frei handelbare Anleihen, die über eine komplizierte Firmenkonstruktion mit den Hypotheken und Mieten der Wohnungen in Deutschland besichert sind. Sie haben nur eine begrenzte Laufzeit.

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Annington-Inkasso in Bochum

Die Deutsche Annington ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen – und offenbar in Geldnöten. In diesem Sommer hat sie sich einen neuen Trick ausgedacht, an das Geld ihrer Mieter heranzukommen. Sie gründete ein Tochter-Unternehmen namens "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Das übernimmt seither das Mahnwesen, wenn Mieter vermeintliche oder tatsächliche Zahlungsrückstände haben – gegen einen saftigen Aufpreis. Jetzt gibt es auch in Bochum und Hattingen erste Opfer.

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Herbstgewitter über Dächern: Umstrukturierung bei der Deutschen Annington – Call-Center-Konzept gesc

In der vergangenen Ausgabe des MieterForums berichteten wir über die neugegründete Inkasso-Tochter "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH" der Deutschen Annington. Die Anmahnung unberechtigter Forderungen, aber auch die horrenden Mahngebühren sorgten für harsche Kritik von Seiten der Mieter und Mietervereine. Im November kündigte die Deutsche Annington dann eine vollständige Neuorganisation ihrer Unternehmensstruktur an.

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Gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Region

Glücklich im neuen Zuhause

60 Jahre wohnte Gerhard Dornieden in seiner Altbauwohnung in der Dortmunder Innenstadt. 61 Stufen galt es zu bewältigen um die in der dritten Etage gelegene Wohnung zu erreichen. Für seine Frau Beate Dornieden und ihn war das über viele Jahre kein Problem. Sie fühlten sich wohl in ihrer knapp 70m² großen Wohnung im Saarlandstraßenviertel mit den vielen Einkaufsgelegenheiten vor der Tür. Doch mit zunehmendem Alter wurde die Wohnung im Obergeschoss zur Herausforderung.

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Gezielt gekürzt

Im Januar stellte die Landesregierung ihr neues Programm für den sozialen Wohnungsbau vor. Trotz drastischer Kürzungen zeigt es den politischen Willen zu einem sozialen Umsteuern in den Förderschwerpunkten: Weg von der Eigentumsförderung der Schwellen-haushalte, hin zur Wohnungsbauförderung für den sozialen Bedarf.

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Serie Wohnprojekte: Nawobo - Nachbarschaftlich Wohnen in Bochum e.V.

Wohnprojekte können unterschiedliche Rechtsformen haben. Der "Klassiker" ist die eigene Genossenschaft. Aber auch die GmbH kommt zusehends in Mode. Beide Methoden erfordern Kapital. Wer das nicht hat, braucht einen Partner, der das Projekt baut - beispielsweise eine bereits existierende Wohnungsgesellschaft. Für die Kooperation mit diesem Partner wählt man meist die Rechtsform des "eingetragenen Vereins". Auch die Mitglieder von NaWoBo haben sich für diese Variante entschieden. Und sie haben noch Plätze frei ...

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Ratgeber und Tipps für Mieter

Immer Ärger mit dem Treppenhaus?

Treppenhäuser setzen sich gern mal in Szene. Das weiß man aus der Geschichte. Doch vom Charme des Jugendstil-Dekors sind die meisten Aufstiege in Mietshäusern der 60er, 70er und 80er Jahre weit entfernt. Es dominiert Funktionalität und Tristesse, von aufgeräumt-nüchtern bis heruntergekommen ist alles dabei. Nutzung und Gestaltung des Treppenhauses sorgen regelmäßig für Ärger bei Mietern und Vermietern.

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Mieter-Anwalt schrieb Ratgeber zu Hartz IV

Gemeinsam mit dem Mieterbund-Präsidenten Dr. Franz-Georg Rips hat Rechtsanwalt Holger Gautzsch, Rechtsberater im Mieterverein Dortmund, einen Ratgeber veröffentlicht. Das Thema: Wohnkostenübernahme im Sozialgesetzbuch II (SGB II), besser bekannt als Hartz IV-Gesetz. Das Fachbuch (nicht nur für Fachleute) ist für 6,90 Euro im Mieterverein oder im Buchhandel erhältlich.

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Nerven bewahren bei Chaosverwaltungen

Finanzgesellschaften vergeben die Verwaltung ihrer Wohnungen in der Regel an externe Dienstleister. Wer seine Betriebskostenabrechnung von einer Großverwaltung erhält, braucht guten Nerven: Mahnungen, wechselnde Ansprechpartner, langes Warten auf Guthaben. Was müssen Mieter bei anonymen und häufig wechselnden Hausverwaltungen beachten?

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