Das sehen die Mieter allerdings ganz anders. Erst die Pläne der Konzernmutter zwingen Viterra dazu, sich von angeblich schlechten Beständen im Ruhrgebiet massenweise zu trennen, um durch Spitzenrenditen für mögliche Käufer oder einen Börsengang interessant zu werden. Viterra hat in den letzten Jahren über 50.000 Wohnungen im Ruhrgebiet verkauft und damit eine beispiellose Privatisierungswelle ausgelöst. Tausende Mieter werden seither von skrupellosen Zwischenerwerbern drangsaliert oder von Endkäufern vertrieben.
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