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Letzte Aktualisierungen --- 8 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel --- Mieterforum Ruhr 20.07.2010 Mieterforum Ruhr bewertet Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung Die neue Landesregierung aus SPD und Bündnis'90 / Die Grünen unter Hannelore Kraft ist gewählt. Nachdem die Regierung Rüttgers alle Schutzschirme für die Mieterinnen und Mieter zerstört hatte, steht die neue Landesregierung vor der Herausforderung, den Scherbenhaufen zusammenzukehren und eine neue soziale Wohnungspolitik zu begründen. Dafür bietet der Koalitionsvertrag aus unserer Sicht viele Anknüpfungspunkte. Ein nicht unwesentlicher Teil der Forderungen von Mieterforum Ruhr wurde aufgenommen. Zu vielen Punkten ist aber noch eine Konkretisierung erforderlich. Die neue Landesregierung hat mit dem Koalitionsvertrag auf jeden Fall eine Grundlage für eine konstruktive und produktive Zusammenarbeit mit den Mieterorganisationen vorgelegt.
>> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 10.05.2010 Privat vor Staat abgewählt! Chancen für eine soziale Wohnungspolitik jetzt konsequent nutzen! Für die Mieterinnen und Mieter in Nordrhein-Westfalen ist die Abwahl der schwarz-gelben Landesregierung auch die Abwahl einer unsozialen Wohnungspolitik. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat in nur 5 Jahren den Mieterschutz entscheidend geschwächt, über 90000 landeseigene Wohnungen an "Heuschrecken" verkauft und das einstmals zweckgebundene Wohnungsbau-Sondervermögen zum Haftungskapital für riskante Geschäfte der NRW-Bank gemacht. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 15.06.2010 Fusion Evonik und THS: Gefahr für die Mieter Die heutige Pressemitteilung, dass die Vorstände von IG BCE und Evonik Industries Gespräche zur Zusammenführung von Evonik Immobilien und THS begonnen haben, führt beim Mieterforum Ruhr zu großer Beunruhigung. Es besteht die naheliegende Befürchtung, dass damit der Verkauf der Wohnungen am Kapitalmarkt eingeleitet werden soll. Den über 130.000 betroffenen Wohnungen und ihren MieterInnen könnte damit ein ähnliches Schicksal bevorstehen wie bei LEG, Annington (Viterra) und Gagfah.
>> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 15.06.2010, pdf Offener Brief an die Landtagsfraktionen in NRW Mieterforum Ruhr hat in einem offenen Brief an die Landtagsfraktionen wohnungspolitische Initiativen zur Sicherung des sozialen Wohnens in NRW gefordert.
Document: Mieterforum Ruhr: "Offener Brief: Schwerpunkte der Wohnungspolitik in der neuen Wahlperiode NRW", , 2010, pdf
>> PDF DOWNLOAD Mieterforum Ruhr 11.06.2010, pdf Ehemaliges Wohnungsbauvermögen dauerhaft sichern Die Verhinderung eines zweckfremden Verzehrs des ehemaligen Wohnungsbausondervermögens ist eine Überlebensfrage für die Zukunft der sozialen Wohnraumförderung in NRW. Diese Frage muss jetztgeklärt werden. Jedes weitere Aufschieben würde dazu führen, dass die Auszehrung des Vermögens durch die NRW.Bank immer irreversibler wird. Document: Mieterforum Ruhr: "Ehemaliges Wohnungsbauvermögen dauerhaft sichern", , 2010, pdf
>> PDF DOWNLOAD Mieterforum Ruhr 11.06.2010 Mehr Kraft für soziales Wohnen Die schwarz-gelbe Landesregierung der Wohnungs-Privatisierer und Mietrechtsdiebe ist abgewählt. Aber damit ist noch keineswegs sicher, dass es für eine Wende zu einer wirklich sozialen Wohnungspolitik auch eine Regierungsmehrheit gibt. Mieterforum Ruhr hat deshalb seine Forderungen an eine zukünftige Landesregierung in einem offenen Brief an die Landtagsfraktionen zugespitzt. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 10.06.2010 Kommentar zum Koalitionspoker: Minderheitsregierung wäre beste Lösung Wie das Koalitionsgepoker in Düsseldorf ausgeht, wissen wir noch nicht. Aber: Eine rot-grüne Minderheitsregierung wäre für die Mieter nicht die schlechteste Lösung. >> Mehr lesen Mieterforum Ruhr 09.06.2010 Streichpaket der Bundesregierung: Weniger Wohngeld - weniger Hartz IV "Die Streichung des Heizkostenzuschusses beim Wohngeld ist ungerecht und falsch. Betroffen sind hiervon nur die einkommensschwächeren Haushalte in Deutschland, vor allem Rentnerhaushalte", kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) Lukas Siebenkotten die geplanten Wohngeldkürzungen im Rahmen des Sparpaketes der Bundesregierung.
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