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Aus den Rubriken:
Politik und Wohnen Über fast zwei Jahre arbeitete die Enquete-Kommission des Landtags in nicht öffentlicher Debatte über die Veränderung auf den NRW Wohnungsmärkten. Siedlungen wurden besucht, Studien beauftragt und diskutiert. Am Ende verabschiedete die Kommission mit Zustimmung aller Fraktionen mit einigen Einschränkungen seitens der CDU im Landtag einen gemeinsamen Abschlussbericht. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Die Mietrechtsreform wird Gesetz. Das von der Bundesregierung eingebrachte und vom Rechtsausschuss in letzter Minute veränderte Mietrechtsänderungsgesetz hat am 01. Februar 2013 den Bundesrat passiert und wird höchstwahrscheinlich am 01. April 2013 in Kraft treten. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Zu den heute veröffentlichten Wohnraumförderbestimmungen NRW (WFB) und dem Wohnraumförderprogramm 2013 erklärt Mieterforum Ruhr:
Wir bedauern, dass der Umfang der gesamten Fördervolumens erneut um 50 Mio. € reduziert wurde. Während wir die Umschichtung von Mitteln der Eigenheimförderung begrüßen, halten wir es es nicht für gerechtfertigt, auch das Teilprogramm für die Bestandsinvestitionen um 50 Mio. € zu kürzen. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften Im August 2011 informierte die Deutsche Annington, mit 17.000 Wohnungen größter Vermieter in Dortmund, unseren Mieterverein darüber, dass eine neue Tochter-Gesellschaft tätig geworden ist, die "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Die Aufgabenstellung klang mieterfreundlich: telefonische Abstimmung von Ratenzahlungsvereinbarungen, Hilfe in Notfällen und eine kostenlose Erstberatung bei einer Schuldnerberatung. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Am Dienstag, den 12.03.2013 gab EVONIK Industries in einer Pressemitteilung bekannt, dass eine neue stabile Eigentümerstruktur für das Wohnungsunternehmen Vivawest (entstanden aus den Unternehmen EVONIK Wohnen und THS) in Vorbereitung sei. Angesichts des Börsengangs von EVONIK Industries soll sich das Unternehmen von seinen Anteilen am Wohnungsunternehmen Vivawest mit rund. 130.000 Wohnungen trennen.
Die RAG-Stiftung beabsichtigt 30% der Anteile am Wohnungsunternehmen Vivawest zu übernehmen. Weitere 25% der Vivawest-Unternehmensanteile soll der Evonik Treuhandfond übernehmen. Die verbleibenden 18,2% der Vivawest -Anteile im Eigentum von EVONIK sollen an verantwortungsvolle, langfristig orientierte Investoren abgeben werden. Die restlichen 26,8% Anteile würde die Gewerkschaft IGBCE halten, Sie war bisher zu 50% am Wohnungsunternehmen THS beteiligt. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Es ist noch nicht einmal fünf Jahre her, da hat die frühere schwarzgelbe Landesregierung von NRW die LEG mit ihren über 90.000 Wohnungen verscherbelt. Ein Konsortium aus dem Fond "Whitehall" der US Großbank Goldman Sachs und dem Finanzinvestor Perry Capital erhielten damals für 3,4 Mrd. € den Zuschlag. Nun sind diese Heuschrecken schon wieder auf Abreise. Ihre Strategie: Der Börsengang. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Region 60 Jahre wohnte Gerhard Dornieden in seiner Altbauwohnung in der Dortmunder Innenstadt. 61 Stufen galt es zu bewältigen um die in der dritten Etage gelegene Wohnung zu erreichen. Für seine Frau Beate Dornieden und ihn war das über viele Jahre kein Problem. Sie fühlten sich wohl in ihrer knapp 70m² großen Wohnung im Saarlandstraßenviertel mit den vielen Einkaufsgelegenheiten vor der Tür. Doch mit zunehmendem Alter wurde die Wohnung im Obergeschoss zur Herausforderung. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Im Januar stellte die Landesregierung ihr neues Programm für den sozialen Wohnungsbau vor. Trotz drastischer Kürzungen zeigt es den politischen Willen zu einem sozialen Umsteuern in den Förderschwerpunkten: Weg von der Eigentumsförderung der Schwellen-haushalte, hin zur Wohnungsbauförderung für den sozialen Bedarf. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Wohnprojekte können unterschiedliche Rechtsformen haben. Der "Klassiker" ist die eigene Genossenschaft. Aber auch die GmbH kommt zusehends in Mode. Beide Methoden erfordern Kapital. Wer das nicht hat, braucht einen Partner, der das Projekt baut - beispielsweise eine bereits existierende Wohnungsgesellschaft. Für die Kooperation mit diesem Partner wählt man meist die Rechtsform des "eingetragenen Vereins". Auch die Mitglieder von NaWoBo haben sich für diese Variante entschieden. Und sie haben noch Plätze frei ... >> Mehr lesen >> zur Rubrik Ratgeber und Tipps für Mieter Markus Metlich fragt:
Wann muss ich die Kosten für einen Kabelanschluss tragen?
Holger Gautzsch antwortet:
Grundsätzlich immer dann, wenn solche Kosten mietvertraglich vereinbart sind – z.B. als Betriebskostenposition – oder aber, da streiten sich die Juris-ten, die Neueinrichtung eines Kabelanschlusses als Modernisierung zu bewerten wäre. Diese Modernisierung muss geduldet werden, die Folgekosten gelten als Betriebskosten. Wichtig ist dabei, dass inbesonders bei länger existierenden Kabelanschlüssen die dafür anfallenden Kosten bereits Bestandteil der Miete (bei Sozialwohnungen der Kostenmiete) geworden sind, oder bereits Bestandteil der Betriebskosten sind. Zusätzliche Kosten dürfen dann nicht gefordert werden. Mietrechtlich kann bei Mietern, deren bisheriger Kabelanschluss mit einem Sperrfilter versehen war, eine Sondervereinbarung vorliegen, die weitere Kosten ausschließt.
>> Mehr lesen >> zur Rubrik Dunkle Flecken an den Wänden, muffige Gerüche hinter Schränken – Schimmel ist keinesfalls nur ein Winterproblem. Zu Beginn der warmen Jahreszeit ist die Luft im Freien feuchter und kann innen nasse Wände verursachen. Experten raten deshalb: Eher nachts lüften, wenn es auch draußen kühl ist. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Es ist wieder so weit: Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Und da zieht es Sonnenhungrige in die Ferne. Damit die Reise ein ungetrübtes Vergnügen wird, sollte man einige Vorkehrungen treffen, bevor man Heim und Herd verlässt, damit es bei der Rückkehr keine bösen Überraschungen gibt. >> Mehr lesen >> zur Rubrik |