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Politik und Wohnen Die Landesregierung feiert sich für eine Verordnung, die näher betrachtet ein Witz ist, und zwar ein schlechter. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Das Mieterforum Ruhr hat die Landesregierung erneut aufgefordert, die geplante Kündigungssperrfristverordnung auf die Städte des Ruhrgebiets auszudehnen. Nach Ansicht von Mieterforum Ruhr ist dies mit einer rechtssicheren Begründung möglich. Bislang vermisse man in der Regierung aber den politischen Willen, die entsprechenden Wahlversprechen auch in die Tat umzusetzen. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Die Mietervereine im Mieterforum Ruhr sind tief enttäuscht vom Entwurf der Landesregierung für eine neue Kündigungssperrfristverordnung. "Im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne noch vereinbart, eine zehnjährige Sperrfrist in den Ballungszentren anzustreben", sorgt sich Knut Unger vom MieterInnenverein Witten. "Jetzt liegt ein Entwurf vor, der nur in Bonn, Köln, Düsseldorf und Münster acht Jahre vorsieht und fast das gesamte Ruhrgebiet außer acht lässt." >> Mehr lesen >> zur Rubrik Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften Ob Annington, Gagfah, Immeo oder Speymill/Goal: Alle großen Wohnungskäufe wurden um das Jahr 2006 über sogenannte Immobilien-Verbriefungen umgeschuldet. Hierbei handelt es sich um frei handelbare Anleihen, die über eine komplizierte Firmenkonstruktion mit den Hypotheken und Mieten der Wohnungen in Deutschland besichert sind. Sie haben nur eine begrenzte Laufzeit. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Die Deutsche Annington ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen – und offenbar in Geldnöten. In diesem Sommer hat sie sich einen neuen Trick ausgedacht, an das Geld ihrer Mieter heranzukommen. Sie gründete ein Tochter-Unternehmen namens "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH". Das übernimmt seither das Mahnwesen, wenn Mieter vermeintliche oder tatsächliche Zahlungsrückstände haben – gegen einen saftigen Aufpreis. Jetzt gibt es auch in Bochum und Hattingen erste Opfer. >> Mehr lesen >> zur Rubrik In der vergangenen Ausgabe des MieterForums berichteten wir über die neugegründete Inkasso-Tochter "Deutsche Wohn-Inkasso GmbH" der Deutschen Annington. Die Anmahnung unberechtigter Forderungen, aber auch die horrenden Mahngebühren sorgten für harsche Kritik von Seiten der Mieter und Mietervereine. Im November kündigte die Deutsche Annington dann eine vollständige Neuorganisation ihrer Unternehmensstruktur an. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Region 60 Jahre wohnte Gerhard Dornieden in seiner Altbauwohnung in der Dortmunder Innenstadt. 61 Stufen galt es zu bewältigen um die in der dritten Etage gelegene Wohnung zu erreichen. Für seine Frau Beate Dornieden und ihn war das über viele Jahre kein Problem. Sie fühlten sich wohl in ihrer knapp 70m² großen Wohnung im Saarlandstraßenviertel mit den vielen Einkaufsgelegenheiten vor der Tür. Doch mit zunehmendem Alter wurde die Wohnung im Obergeschoss zur Herausforderung. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Im Januar stellte die Landesregierung ihr neues Programm für den sozialen Wohnungsbau vor. Trotz drastischer Kürzungen zeigt es den politischen Willen zu einem sozialen Umsteuern in den Förderschwerpunkten: Weg von der Eigentumsförderung der Schwellen-haushalte, hin zur Wohnungsbauförderung für den sozialen Bedarf. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Wohnprojekte können unterschiedliche Rechtsformen haben. Der "Klassiker" ist die eigene Genossenschaft. Aber auch die GmbH kommt zusehends in Mode. Beide Methoden erfordern Kapital. Wer das nicht hat, braucht einen Partner, der das Projekt baut - beispielsweise eine bereits existierende Wohnungsgesellschaft. Für die Kooperation mit diesem Partner wählt man meist die Rechtsform des "eingetragenen Vereins". Auch die Mitglieder von NaWoBo haben sich für diese Variante entschieden. Und sie haben noch Plätze frei ... >> Mehr lesen >> zur Rubrik Ratgeber und Tipps für Mieter Treppenhäuser setzen sich gern mal in Szene. Das weiß man aus der Geschichte. Doch vom Charme des Jugendstil-Dekors sind die meisten Aufstiege in Mietshäusern der 60er, 70er und 80er Jahre weit entfernt. Es dominiert Funktionalität und Tristesse, von aufgeräumt-nüchtern bis heruntergekommen ist alles dabei. Nutzung und Gestaltung des Treppenhauses sorgen regelmäßig für Ärger bei Mietern und Vermietern. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Gemeinsam mit dem Mieterbund-Präsidenten Dr. Franz-Georg Rips hat Rechtsanwalt Holger Gautzsch, Rechtsberater im Mieterverein Dortmund, einen Ratgeber veröffentlicht. Das Thema: Wohnkostenübernahme im Sozialgesetzbuch II (SGB II), besser bekannt als Hartz IV-Gesetz. Das Fachbuch (nicht nur für Fachleute) ist für 6,90 Euro im Mieterverein oder im Buchhandel erhältlich. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Finanzgesellschaften vergeben die Verwaltung ihrer Wohnungen in der Regel an externe Dienstleister. Wer seine Betriebskostenabrechnung von einer Großverwaltung erhält, braucht guten Nerven: Mahnungen, wechselnde Ansprechpartner, langes Warten auf Guthaben. Was müssen Mieter bei anonymen und häufig wechselnden Hausverwaltungen beachten? >> Mehr lesen >> zur Rubrik |