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Politik und Wohnen Welche wohnungspolitischen Ziele wollen die Parteien im neuen nordrhein-westfälischen Landtag verfolgen? Die Wahlprogramme der Parteien geben hier in unterschiedlichem Maße Auskunft und sind in den meisten Fällen eher knapp gefasst oder enthalten gar keine Aussagen zu wohnungspolitischen Zielen. Um der Frage nachzugehen, wie sich die Parteien für Fragen der Mieterinnen und Mieter einsetzen wollen, hat MieterForum Ruhr wohnungspolitische Wahlprüfsteine entwickelt und diese B90/GRÜNE, CDU, FDP, Linkspartei, CDU und Piratenpartei mit der Bitte um Beantwortung zugeschickt. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Anlässlich der NRW-Landtagswahl 2012 lädt MieterForum Ruhr e.V., - die Arbeitsgemeinschaft der Mietervereine Bochum, Dortmund, Essen und Witten- am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 19 Uhr zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung "Wohnungspolitik in Zeiten der Krise" im Dietrich-Keuninghaus in Dortmund ein. Gäste sind Politikerinnen und Politiker von B90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP, Piratenpartei und SPD. >> zur Rubrik Die rot-grüne Minderheits-Regierung hat mit ihrem Antritt 2010 die wohnungspolitische Kahlschlagpolitik der Vorgänger-Regierung Rüttgers beendet. Das war notwendig und gut. Damit ist die von uns erwartete grundlegende Wende zu einer Politik sozialer und nachhaltiger Reformen in der Wohnungspolitik aber noch nicht erreicht. In der nächsten Wahlperiode ist es dringend erforderlich, sowohl dem Wohnungsmangel in den Wachstumsregionen als auch der Überalterung und der Vernachlässigung vieler Wohnquartiere in den altindustriellen Ballungsräumen wirksam entgegen zu treten. Voraussetzung dafür ist, dass neue demokratische Einflussmöglichkeiten auf die neoliberal entregelte Wohnungswirtschaft geschaffen werden. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Große Wohnungsunternehmen und Fondsgesellschaften Laut dem am 10. Mai vorgelegten Geschäftsbericht 2011 hat die Deutsche Annington wieder einmal "die Erwartungen übertroffen". Rekordverdächtig ist auf jeden Fall die Rhetorik, mit der sich der größte Vermieter in Deutschland trotz offensichtlicher Probleme als gleichzeitig kundenfreundlich, sozial und wirtschaftlich erfolgreich feiert. Mieterforum Ruhr weist auf einige Widersprüche und Nebenwirkungen dieser "Erfolgsbilanz" hin. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Am 29.3. hatte die Initiative Initiative "Neue Wege für Flöz Dickebank" zu einer Protestveranstaltung in die Siedlung geladen, um gegen den Verkauf von Annington an das als Wohnungsprivatisierer bekannte Unternehmen Häusser-Bau zu demonstrieren (siehe http://www.mieterforum-ruhr.de/de/aktion/aktionen/index.php/art_00002320). 150 Menschen kamen bei der Veranstaltung zusammen.
>> zur Rubrik ***Achtung Ortswechsel!***
Diese Aktion ersetzt die an manchen Stellen veröffentlichte Kundgebung in Bochum.
RETTET FLÖZ DICKEBANK!
Der Wohnungskonzern Deutsche Annington will innerhalb der nächsten drei Monate die Gelsenkirchener Bergarbeitersiedlung "Flöz Dickebank" an die Bochumer Immobilienfirma „Häusserbau“ verkaufen. Dieses Unternehmen macht sein Geschäft mit dem Einzelverkauf von Mietshäusern. Dadurch werden Mieter verdrängt. Historisch gewachsene Stadtteile und lebendige Nachbarschaften werden dadurch zerstört. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Region 60 Jahre wohnte Gerhard Dornieden in seiner Altbauwohnung in der Dortmunder Innenstadt. 61 Stufen galt es zu bewältigen um die in der dritten Etage gelegene Wohnung zu erreichen. Für seine Frau Beate Dornieden und ihn war das über viele Jahre kein Problem. Sie fühlten sich wohl in ihrer knapp 70m² großen Wohnung im Saarlandstraßenviertel mit den vielen Einkaufsgelegenheiten vor der Tür. Doch mit zunehmendem Alter wurde die Wohnung im Obergeschoss zur Herausforderung. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Im Januar stellte die Landesregierung ihr neues Programm für den sozialen Wohnungsbau vor. Trotz drastischer Kürzungen zeigt es den politischen Willen zu einem sozialen Umsteuern in den Förderschwerpunkten: Weg von der Eigentumsförderung der Schwellen-haushalte, hin zur Wohnungsbauförderung für den sozialen Bedarf. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Wohnprojekte können unterschiedliche Rechtsformen haben. Der "Klassiker" ist die eigene Genossenschaft. Aber auch die GmbH kommt zusehends in Mode. Beide Methoden erfordern Kapital. Wer das nicht hat, braucht einen Partner, der das Projekt baut - beispielsweise eine bereits existierende Wohnungsgesellschaft. Für die Kooperation mit diesem Partner wählt man meist die Rechtsform des "eingetragenen Vereins". Auch die Mitglieder von NaWoBo haben sich für diese Variante entschieden. Und sie haben noch Plätze frei ... >> Mehr lesen >> zur Rubrik Ratgeber und Tipps für Mieter Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten, wenn es um die Balkonnutzung geht. MieterForum zeigt, was Sie als Mieter wissen müssen. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Treppenhäuser setzen sich gern mal in Szene. Das weiß man aus der Geschichte. Doch vom Charme des Jugendstil-Dekors sind die meisten Aufstiege in Mietshäusern der 60er, 70er und 80er Jahre weit entfernt. Es dominiert Funktionalität und Tristesse, von aufgeräumt-nüchtern bis heruntergekommen ist alles dabei. Nutzung und Gestaltung des Treppenhauses sorgen regelmäßig für Ärger bei Mietern und Vermietern. >> Mehr lesen >> zur Rubrik Gemeinsam mit dem Mieterbund-Präsidenten Dr. Franz-Georg Rips hat Rechtsanwalt Holger Gautzsch, Rechtsberater im Mieterverein Dortmund, einen Ratgeber veröffentlicht. Das Thema: Wohnkostenübernahme im Sozialgesetzbuch II (SGB II), besser bekannt als Hartz IV-Gesetz. Das Fachbuch (nicht nur für Fachleute) ist für 6,90 Euro im Mieterverein oder im Buchhandel erhältlich. >> Mehr lesen >> zur Rubrik |