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15. September 2008 (Aus den Städten, Sonstige Unternehmen)

Mieterverein untersucht Verwertungsketten für Wohnungsbestände

Zunehmend treten Fondsgesellschaften als neue, dynamische Wohnungseigentümer auf dem Wohnungsmarkt in Erscheinung. Die Auswirkungen in Bochum wird nun der Mieterverein Bochum mit einer Studie zu den Verwertungsketten der Wohnungsbestände untersuchen.
In der Tradition einiger weniger Untersuchungen zu diesen neuen Eigentümerstrukturen - zuletzt in Dortmund - soll mit dem Projekt erfasst werden, welche Bestände in Bochum an die neuen Eigentümer übergegangen sind und wie sich dieser Wechsel ausgewirkt hat.

Zunächst soll ein Überblick über die größeren Verkäufe in Bochum in den letzten Jahren erstellt werden. Anschließend werden rund zehn Siedlungen ausgewählt, in denen die konkreten Untersuchungen stattfinden. In diesen Wohnvierteln werden Veränderungen dokumentiert und mit Mieterinnen und Mietern Interviews geführt und ausgewertet.
Am Ende soll eine Broschüre für Betroffene sowie Verwaltung und Politik erstellt werden. Die Ergebnisse der Studie werden für den Herbst 2008 erwartet. Das Projekt wird gefördert durch die Bochum-Agenda 21.


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